Infos

Informationen im Bereich der Bekämpfung von tierischen Schädlingen in und bei Gebäuden sind das "Salz in der Suppe", wenn es um den Schädling selbst geht und wie man einen akuten Befall erkennt, einem Befall vorbeugt und die richtigen Maßnahmen einleitet, um für anhaltenden Erfolg zu sorgen.

 

Schädlinge

Alle tierischen Schädlinge haben unterschiedliche Lebens- und Verhaltensweisen. Auch ihre Vermehrungsbiologie ist unterschiedlich. Bekämpfungs- und Vorsorgemaßnahmen haben sich daran zu orientieren. Deshalb sind bei einigen Schädlingsarten, auch aufgrund ihrer schnellen Vermehrungsrate, mehrere Wiederholungsmaßnahmen notwendig.

 

Hilfe

Manche „Zielorganismen“ im privaten, häuslichen Umfeld sind gar keine Schädlinge, sondern werden fachlich zu den Lästlingen gerechnet. Von Ihnen geht keine Gesundheitsgefahr aus; sie sind allenfalls als „störend“ oder bei manchen Menschen als „ekelerregend“ zu bezeichnen.

 

 


Mehr Kontrolle, weniger Bekämpfung

 

Wie in vielen anderen Bereichen auch, hat schon vor Jahren ein Prozess des Umdenkens in Bezug auf die Einstellung zur Schädlingsbekämpfung in Gang gesetzt. Wurde noch vor einigen Jahren der Schwerpunkt in der Bekämpfung von Schädlingen gesehen, also der Beseitigung eines akuten Befalls unter Einsatz von teilweise größeren Mengen Schädlingsbekämpfungsmitteln, so wird heute mehr auf die Vorsorge und Überwachung (Kontrolle) gesetzt.

So kann sichergestellt werden, daß bei plötzlich auftretendem Befall möglichst wenig chemische Mittel eingesetzt werden müssen. Darüber hinaus streben immer mehr Betriebe nach der Erlangung von Zertifikaten. Im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen ist man auch auf eine genaue und umfassende Dokumentation aller Feststellungen und Maßnahmen angewiesen.

SBI hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch im privaten Bereich, auf Konzepte zur integrierten Schädlingsbekämpfung (IPM = Integrated Pest Management) hinzuweisen, die ganz auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten werden können.